Der Darm – Zentrum der Gesundheit

Ein gesunder Darm ist das A und O für unser körperliches Wohlbefinden. Darmbeschwerden haben sich in den letzten Jahren zu einer wahren Volkskrankheit entwickelt und drohen sogar die Rückenleiden nach jahrelanger Alleinherrschaft zu entthronen.

Woran liegt das eigentlich? Es scheint fast so, als würden wir nicht mehr richtig auf unseren Körper hören und ganz bewusst zu Lebensmitteln zu greifen, die sich nicht nur auf die Hüften setzten, sondern mit denen unser Darm auch schlichtweg überfordert ist. Die Folge ist eine schlechte Verdauung, die sich wiederum auf das gesamte Wohlbefinden auswirkt. Treten Darmbeschwerden auf, heißt es zuallererst Finger weg von ‘Wundermitteln’ und Medikamenten oder der sofortigen Einnahme von Abführmitteln, denn häufig kann die Darmaktivität auch auf natürlichem Wege angeregt werden.

Folgende Nahrungsmittel bringen eine träge Verdauung wieder in Schuss:

  • Dörrobst ist nicht nur lecker, sondern regt auch die Verdauung an. Das Obst kann auch selbst hergestellt werden (etwa mit einem Dörrgerät von getreidemühlen.de)
  • Weizenkleie in Joghurt oder auch anderen Gerichten verarbeite. Dazu stets viel Wasser trinken, nur dann geht die Kleie auf und kann entsprechend ihre Wirkung entfalten
  • Milchzucker kann wahre Wunder bewirken. In Milch verrühren und trinken – die einfachste Methode
    Leinsamen (roh) kann einfach in Müsli oder Milchprodukte gegeben werden

Die Aktivität des Darms kann zusätzlich mithilfe einer Bauchmassage begünstigt werden. Dazu einfach morgens und abends den Bauch mit kreisenden Bewegungen massieren.

Selbstversuch: Natural Eating

Soo.. das letzte Mal habe ich euch etwas über das Buch Natural Eating und die Ernährungsweise, welche in diesem erklärt wird, erzählt. Anfänglich war ich total begeistert und bin direkt losgezogen um frisches Obst und Gemüse in Massen zu kaufen. Jedoch muss ich zugeben, dass ich das „Experiment“ recht schnell wieder abgebrochen habe.
Spätestens nach dem großen Salat zum Mittagessen habe ich mich wieder daran erinnert warum ich so begeistert von einer stärkebasierten Ernährung mit gekochten Mahlzeiten bin. Ich hatte während meines Experiments ständig ein aufgeblähtes Gefühl und habe richtig gemerkt wie mein Magen mit dem rohen Essen zu kämpfen hatte. Auch nach nur Obst zum Frühstück war mir total kalt und ich habe generell den ganzen Tag gefroren, was ich normalerweise durch schöne warme Mahlzeiten ausgleiche. Außerdem muss man wirklich sehr viel Obst und Gemüse essen, was ich gar nicht geschafft habe und mich ständig vollgestopft gefühlt habe. Ich denke, dass ich im Sommer wesentlich länger durchgehalten hätte und da esse ich sonst auch mehr Obst als jetzt. Aber wenn man sich wirklich das ganze Jahr über bis mittags größtenteils von Obst ernähren möchte, muss man hier in Deutschland bereit sein etwas mehr Geld auszugeben. Für mich als Studentin lohnt es sich da einfach viel mehr saisonal zu kaufen. Wenn ich bei meiner Tante in Spanien bin, ernähre ich mich auch fast ausschließlich von Früchten. Der Unterschied jedoch ist, dass wir in Spanien für 4 große Tüten voll mit Obst 3,16€ bezahlt haben und hier in Deutschland kostet um diese Zeit eine Melone schon 2,50€.

Jedoch habe ich auch etwas Gutes von meinem Selbstversuch mitgenommen. Was ich auf jeden Fall beibehalten werde sind die 5 kleineren Mahlzeiten am Tag, statt den 3 großen. Der Körper braucht zwar ein paar Tage um sich daran zu gewöhnen dass man öfter isst und man muss vielleicht auch mal essen obwohl man keinen Hunger hat, aber nach ein paar Tagen geht es mir damit viel besser. Ich fühle mich nach den kleineren Mahlzeiten einfach nicht mehr so vollgestopft und muss kein schlechtes Gewissen haben wenn ich zwischendurch Lust auf einen Snack habe.

Des Weiteren habe ich mich dazu entschieden wieder mehr Gemüse und Obst in meine aber trotzdem stärkebasierte Ernährung einfließen zu lassen. Der Anteil an Gemüse wird dann demnächst wieder größer sein als die Portion Reis oder Nudeln auf meinem Teller. Und ich habe durch diese kleine Exkursion auch gemerkt wie einseitig meine Mahlzeiten waren. Zum Frühstück hatte ich die letzten Wochen jeden Morgen dasselbe. Auch wenn ich mich nicht damit anfreunden kann jeden Morgen Tonnen von Obst in mich rein zuschaufeln, werde ich ein oder zwei Obsttage in meine Woche integrieren um eben nicht jeden Tag das Gleiche auf dem Teller zu haben.

Im Endeffekt hat mir dieses kleine Experiment wieder einmal gezeigt, dass jeder Mensch anders auf Nahrung reagiert und für jeden etwas anderes gut bekömmlich ist. So gerne wie ich Obst und Gemüse esse, habe ich meine Haferflocken und die Schüssel Reis daneben einfach vermisst. Auch mit Rohkost ist mein Magen einfach etwas überfordert, aber wenn es für dich funktioniert ist das super!

Ich werde zu meinen Haferflocken, braunem Reis und anderem Getreide zurückkehren jedoch dem Obst und Gemüse den größeren Platz auf dem Teller einräumen. Ein letzter Punkt den ich noch ansprechen möchte ist, dass ich sogenannte Monomeals echt gut finde und auf jeden Fall auch in meiner stärkebasierten Ernährung mit einfließen lasse. Ich habe gemerkt, dass mein Körper viel besser damit umgehen kann wenn ich mein Frühstück auf eine Sorte Obst beschränke oder mein Abendessen nur aus Süßkartoffeln besteht. Damit ist der Magen einfach nicht so überfordert und man muss sich nicht mega viele Gedanken über die Essenskombi machen.

Zu der richtigen Kombination von Lebensmitteln und was man besser nicht zusammen essen sollte wenn man, so wie ich, nicht das Glück hat, dass man essen kann was man will und mit was man will ohne einen aufgeblähten Bauch oder Bauchschmerzen zu bekommen, werde ich euch nächste Woche etwas erklären.

Ich hoffe dieses kleine Fazit war hilfreich für euch, über Kommentare und Anmerkungen freue ich mich wie immer.

Wir alle tragen Viren und Pilze in uns

Schaut man in die Entwicklungsgeschichte der Menschheit scheint es so zu sein, als würde die Natur versucht haben, unsere menschliche DNS durch Viren-DNS und Pilz-DNS zu erweitern.

Hat ein Mensch heute einen Virus, wird dieser nicht aus dem System entfernt. Der Körper kontrolliert die Fremd-DNS in dem er sie an die eigene Zell-DNS anhängt. Sie wird dort methyliert angehängt und somit unschädlich gemacht. Dasa Methylieren ist wie ein abdeckeln der DNS. Durch Methylierung wird verhidert, dass die DNS waehrend der Mitose abgelesen wird.

Wenn nun einmal zu wenig Methyl-Gruppen im Körper vorhanden sind, werden die Methyl-Gruppen, mit denen die Virus-DNS unschädlich gemacht worden ist, abgebaut und dort verwendet, wo der Körper sie grade dringender braucht. Die Folge ist, dass der Virus sich wieder durch Zellteilung mit-vermehren lässt. Der Virus bricht aus. Eine Erkältung oder sonstige Infektion ist die Folge.

ERGO: Wir alle tragen Viren in uns, die die meiste Zeit unschädlich gemacht sind – sie sind inaktiv.

Der Körper muss also dauerhaft Methyl-Gruppen für das Unschädlichmachen der Viren zur Verfügung stellen. Möchte man dem Körper Energie sparen, kann man starke alternativmedizinische Antibiotika, z.B. Rizole, nehmen. Diese zerstören die Viren, sodass diese nicht erst an die DNS angehängt, und methyliert werden müssen. Man kann die Ernaehrung auch so umstellen, das sie viele Methylgruppen enthaelt. So hat der Körper dauerhaft mehr Methyl-Gruppen und somit weniger aktive Viren – also mehr Energie.

Pilze sind in jedem Menschen latent vorhanden. Jeder Mensch kommt im Laufe seines Lebens mit einer Vielzahl von Pilzsporen in Berührung. Was Pilze tun können, ist Gifte speichern. Ein Pilz kann die 60ig fache Menge seines Gewichts an Giften speichern und trotzdem überleben. Ein Pilz wie Candida, ist, wie seit Jahrzehnten bekannt, der Organsimus mit der höchsten Afinität zu Quecksilber. Die zunehmende Welle der Candida-Erkrankungen in unserer Zeit, ist als Versuch des Körpers zu verstehen, der Quecksilberbelastung Herr zu werden. Nachdem alle anderen Maßnahmen fehl schlugen – Azidose(Übersäuerung), Methylierung (Gifte werden Methyliert aus dem Koerper geschleust) und Übergewicht (erschwerter Stoffwechsel der Zellen mit dem Extrazellulaerraum/Fett ist ein Speicher fuer fettloesliche Gifte) – läßt das Immunsystem notgedrungen zu, dass der Candida-Pilz im Körper wächst. Man kann sagen, der Koerper züchtet den Candida-Pilz, um die Schwermetalle und andere Gifte zu binden.

Diese beiden Systeme basieren beide auf der Methylierung. Möchte man dem Körper helfen wieder besser zu funktionieren und einen besseren Stoffwechsel hervorzubringen, ist eine Entgiftung und zeitgleich eine (alternativmedizinische) antibiotische Behandlung wegweisend.

Einfach und praktikabel ist es 3 mal täglich Chlorella einzunehmen um so die tägliche Menge Gift abzufangen. Und zeitgleich zu Chlorella empfiehlt sich die taegliche Einnahme von Rizol Gamma und Zeta (auf eine Dosis von jeweils 60 Tropfen langsam hinauf zu dosieren). Mit diesen günstigen Maßnahmen kann eine bessere Gesundheit für jeden Menschen ermöglicht werden. Kosten liegen monatlichen bei 15-30 Euro. Erfolge sind nach wenigen Wochen wahrnehmbar.

Es ist also so, das wir alle einer latenten Schwermetallvergiftung unterlegen sind. Darüberhinaus leiden wir auch alle an Viren und Pilzen, deren Stoffwechselprodukle das Ziel haben, unser Immunsystem zu überlisten. Unser Immunsystem ist also immer latent von Viren und Schwermetall geschwaecht. Um das System zu entlasten ist eine Entgiftung und eine kombinierte Antbiotische Therapie die richtige Herangehensweise.

Alle sind vergiftet

Obwohl der Titel dazu einläd, an andere Themen zu denken, geht es in diesem Artikel um die Auswirkungen der toxischen Umwelt in der wir leben.

Wir alle sind vergiftet

Es gibt Phthalate, die uns bei Nahrungsmitteln, die in weich gemachten Plastiken verpackt sind, begegnen, die in Deutschland längst nicht mehr hergestellt werden dürfen, die aber hingegen sehr wohl eingeführt werden dürfen. Wir leben meist in Städten und sind mit Feinstaub, der von Industrie und Automobilen ausgestoßen wird, umgeben. Manche dieser Stäube bleiben für immer in den Lungen, andere werden in anderen Organen gespeichert. In unseren Wohnungen sind große Teile der Einrichtung aus Polymeren hergestellt, sprich: Kunststoffe. Sofa, Teppich, Spielzeug, Wandfarbe – alles hat chemische Anteile, die im Laufe der Zeit ausgasen. In Impfstoffen, war und ist auch in Deutschland heute noch, Quecksilber, sogenanntes Thiomersal. Quecksilber ist in Zahnfüllungen in Deutschland heute noch unter Verwendung. Dabei ist Quecksilber das giftigste nicht-radioaktive Element auf dem Planeten Erde. Aus dem Zahn dampft das Quecksilber über Jahrzehnte aus und wird eingeatmet. Die Ausatemluft übersteigt manches mal die im Arbeitsrecht zugelassenen Höchstgrenzwerte an Quecksilber in der Luft. Doch wird dieses nicht 8 Stunden an Werktagen, sondern jeden Tag eingeatmet. Wir alle haben Mikroben, Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten in unserem Körper. Was diese gemeinsam haben ist, dass sie Stoffe ausscheiden, die ihnen das Leben in uns erleichtern. Manche wirken Immunsystem-schädigend – toxisch.

Quecksilbervergiftungen bleiben

Je weniger das System mit Quecksilber belastet ist, desto besser kann das System das Quecksilber entgiften. Je mehr Quecksilber im Koerper eingelagert ist, desto mehr verstopfen die Darmporen und man verliert mehr und mehr die Faehigkeit Quecksilber zu entgiften. Dann setzt sich über Jahrzehnte andauernd, ein Zyklus des Gifteinlagerns in den Körperzellen fort, oft ohne ernste Symptome zu zeitigen. Viele Gifte werden nun nicht mehr aus dem Körper heraus entgiftet, sondern es wird im Körper gespeichert. Die Folge ist, dass die Zellen nicht mehr ausreichend mit Nährstoffen versorgt werden können. Aber, es kann über Jahrzehnte hinweg Gift in den Zellen eingelagert werden, ohne dass es Symptome zur Folge hat. Es kann sein, dass die Menge an Giften, die wir im Laufe der Zeit, über Jahrzehnte, in unseren Zellen abgelagert haben, so groß wird, dass würde man sie uns auf einmal spritzen, die Giftigkeit so groß wäre, das sie mehrfach tödlich wäre.

Gifte machen krank

Viele der Krankheiten von heute haben eine Verbindung zu Giften. Schon vor langer Zeit, war dieses bekannt. Doch von einer neuen Erkenntnis bis zur allgemeinen Anerkennung dieser vergingen oft Jahrhunderte. Schon Sigmud Freud wusste, dass eines Tages, lange nach seinem Tod, bekannt werden würde, das Schizophrenie mit Giften zusammenhängt – nicht mit der Psyche. Er nannte Schizophrenie eine Bio-Chemische Erkrankung.

Im Anschluss zwei ausgewählte Zitate die die Giftproblematik skizzieren:

“Krankheit ist nichts anderes als ein Versuch des Körpers krankmachende Stoffe loszuwerden.” Thomas Sydenham (1624-1689)

Cyril Scott (1879-1970) brachte diese Erkenntnis treffend auf den Punkt: „Die Grundursache von Krankheiten ist

– das Fehlen von Stoffen, die im Körper sein sollten und
– das Vorhandensein von Stoffen, die nicht im Körper sein sollten.“

Es bleibt zu wissen, das wir alle gut daran tuen unserem Körper zu unterstützen giftige Stoffe aus dem Körper auszuleiten. Wir helfen ihm, in dem wir Mikroben, Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten aus dem Körper entfernen. Wir helfen ihm indem wir eine Symbioselenkung herstellen.

Nachteile der Hormonellen Verhütungsmittel

Frauen gehen heute mit ihrem Körper viel bewusster um als noch vor 20 Jahren. Das spiegelt sich nicht nur in einer natürlichen Ernährung, in den sanften, ganzheitlichen Übungen, wie Yoga, wieder. Auch in Puncto Schwangerschaftsverhütung setzen viele Frauen inzwischen auf eine körperbewußte, dem weiblichen Zyklus angepassten, Methode. Die Vergangenheit und die Methoden ihrer Mütter, eine Schwangerschaft sicher zu verhüten, haben bei jungen Frauen ein Umdenken eingeleitet. Die starken hormonellen Verhütungsmethoden von einst hatten ebenso starke Nebenwirkungen. Mit dem massiven Eingriff in den natürlichen Hormonhaushalt der Frau, mit dem Ziel den Eisprung zu verhindern, traten bei überdurchschnittlich vielen Frauen Beschwerden wie Migräne, Gewichtszunahme, Übelkeit, bis hin zu Depressionen, auf.

Die unterschiedlichen Präparate sind in der Tat heute geringer dosiert und verträglicher geworden, dennoch sind viele Spätfolgen, wie Tromboseneigung und ein erhöhtes Krebsrisiko, nicht abzusehen. In vielen Fällen tritt gar eine Störung der Libido auf, was die Einnahme der Antibabypille nahezu überflüssig macht.

Natürliche Verhütungsmethoden

Moderne Frauen kennen ihren Körper recht gut und sind mit ihrer Sexualität vertraut. Anhand der Beobachtungen, wie bei Schleimstruktumethode, gelingt es Frauen immer besser die Zeit ihres Eisprungs einzugrenzen. Ebenso wissen sie, dass es Tage im weiblichen Zyklus gibt, die sicher sind, und in denen keine Befruchtung stattfinden kann. Diese Wissen um die fruchtbaren und unfruchtbaren Tage hilft den Frauen enorm bei der Gestaltung ihres Sexuallebens. Während der fruchtbaren Tage muß aber nicht auf leidenschaftlichen Sex verzichtet werden. Barrieremethoden machen es möglich. Auch die Medizinprodukte- Industrie hat sich darauf eingestellt. Seit gut 10 Jahren gibt es die Barrieremethode LEA Contraceptivum. LEA ist so sicher wie die Pille, um vieles günstiger und hat keine Nebenwirkungen. Einfach sicher!

Gesunder Rücken, mehr Bewegungsfreiheit

Für einen gesunden Rücken ist es wichtig, dass Sie auf eine gerade Körperhaltung achten. Im Gegensatz zu früher sollte man während der Arbeitszeit aber nicht stocksteif am Schreibtisch sitzen, sondern ab und zu die Haltung wechseln. Auf diese Weise wird die Wirbelsäule nicht einseitig belastet. Inzwischen gibt es viele unterschiedliche ergonomische Möbel, welche die gesunde Körperhaltung unterstützen. Wer seinem Rücken und damit seiner gesamten Körperhaltung etwas Gutes tun will, macht regelmäßig Gymnastik oder besucht die Rückenschule. Hier werden Fehlhaltungen korrigiert und alle Muskeln trainiert wie beispielsweise auch die Bauchmuskeln, welche ja bekannterweise die Rückenmuskulatur unterstützen. Spezielle Kurse lassen sich auch vorbeugend besuchen, sodass es erst gar nicht zu Fehlhaltungen kommt.

Fehlhaltungen vermeiden

Nicht nur für den Rücken ist Bewegung gut. Generell tut ein forscher, dreißigminütiger Spaziergang Körper und Seele gut. Wenn Sie sich schon lange nicht mehr sportlich betätigt haben, tun Sie gut daran erst mal im forschen Schritt zu spazieren, bevor Sie mit dem Joggen beginnen. Besonders wer übergewichtig ist, sollte seine Gelenke nicht mit Joggen belasten, sondern beispielsweise schwimmen oder mit anderen leichteren Übungen wie Nordic Walking beginnen. Ein häufiger Haltungswechsel zwischen Sitzen, Stehen und Gehen tut dem gesamten Halteapparat gut. Besonders während der nächtlichen Schlafenszeit ist es wichtig, dem Körper Erholung zu gönnen. Hierbei spielt auch die optimale Schlafposition eine wichtige Rolle. Als Matratzen haben sich hierbei die 7-Zonen-Matratzen bewährt, weil diese sich in ihrer Form dem Körper anpassen und in unterschiedlichen Zonen wie beispielsweise beim Hohlkreuz perfekt stützen. Anfangs ist es vielleicht etwas ungewöhnlich ganz bewusst auf seine Körperhaltung zu achten, aber man gewöhnt sich recht schnell daran, sodass eine gesunde Körperhaltung rasch zur Gewohnheit wird.

Behandlungsmöglichkeiten bei einem Bandscheibenvorfall

Ein Bandscheibenvorfall ist meist eine schlagartig auftretende, ziemlich schmerzhafte Erkrankung, die mit Rückenschmerzen, zum Teil auch mit Sensibilitätsstörungen und Lähmungen verbunden ist. Ursachen dafür gibt es viele. Wenn ein Bandscheibenvorfall vom Mediziner diagnostiziert wurde, müssen unterschiedliche Behandlungsmöglichkeiten in Erwägung gezogen werden.

Der betroffene Patient sollte sich auf Bettruhe in flacher Rückenlage oder in einem Stufenbett einstellen. Zur Entspannung der Muskeln sind Wärmeanwendungen, wie: Fango besonders empfehlenswert. Medikamentös werden Schmerzmittel, wie: Diclofenac oder notaben muskelentspannende Präparate, wie: Tetrazepam gegeben. Nach Abklingen der akuten Beschwerden ist Krankengymnastik angesagt, um die Rückenmuskulatur wieder zu stabilisieren und zu kräftigen und die Wirbelsäule zu entlasten. Eine begleitende oder anschließende Psychotherapie kann die Rückenproblematik ebenfalls bessern.

Wenn die Erkrankung zu fortgeschritten ist…

Bei fortschreitenden Lähmungserscheinungen und Blasenentleerungsstörungen ist eine schnelle Operation an der Bandscheibe erforderlich, um bleibende Schäden zu verhindern. Sie wird teilweise bei anhaltenden Empfindungsstörungen der Haut und bei über mehrere Wochen bestehenden Schmerzen durchgeführt. Bei der offenen Nukleotomie werden zuerst die Bänder, welche die Wirbelkörper umgeben, durchtrennt, dann wird in der Regel ein Teil des Wirbelbogens entfernt. In diesem Fall spricht man von einer Hemilaminektomie. Anschließend kann der Gallertkern entfernt werden. Dieses Verfahren wird angewandt, wenn der Gallertkern in mehrere Teile zerfallen ist. Die perkutane Nukleotomie wird angewandt, wenn es sich um einen Bandscheibenvorfall im Bereich der Lendenwirbelsäule mit einer einfachen Verwölbung des Gallertkerns handelt. Hierbei wird der Gallertkern mithilfe einer durch die Haut eingeführten Sonde entfernt.